Endlich: Notfallsanitäter!

11 Monate nach Start dieses Blogs, 13 Monate nach Beginn meiner Ausbildung, über 480 Stunden Theorie- und Praxisstunden später habe ich es vollendet: Ich bin Notfallsanitäterin (und das sogar mit ausgezeichnetem Erfolg 😉 )!

Nach einem guten Einstieg heute Morgen mit ACLS/Megacode, gefolgt von einem mühsamen Rettungwesen/Großschaden Gespräch, über eine gute Vorstellung in Gerätelehre (mein Lieblings-NFS-Prüfungsfach *gg*), weiter mit einem sehr fairen und gut durchdachten Arztgespräch und dann noch einer öffentlichen Traumastation (für alle Rettungssanitäter-Prüflinge) waren wir verschwitzt und dreckig. Und fertig!

Das Blog hat seine Bestimmung also erfüllt.

Für einen Ambulanzdienst Ende August habe ich mit auf unserer Dienststelle schon als NFS eingetragen *hehe*

Bald ist Prüfung!

Am Samstag ist er da. Der große Tag, auf den wir so lange gewartet und hingearbeitet haben. Der Tag der Notfallsanitäterprüfung.

Daniel und ich haben in den letzten Tagen und Wochen immer wieder brav gelernt und geübt (bis auf das Lernen im Freibad, das nicht sehr produktiv war… *hehe*). Das Feedback unserer Praxisanleiter ist ganz gut – infsofern haben wir schon ein gutes Gefühl für die Prüfung. Naja, wir werden sehen mit welch‘ netten Dingen wir bei der Prüfung konfrontiert werden – wir rechnen mit dem Schlimmsten 🙂

From the east to the west

18:40 Uhr: Auf der Zielgeraden zum Stützpunkt bei meiner Anfahrt zum Dienst kommt mir der NAW entgegen – war ja klar, dass kurz bevor ich eintreffe, ein Einsatz kommt 😉

20:25 Uhr: RD-6D1A (Schwere Atemstörung – Asthma)
Für den Rest der Dienstmannschaft, schon der zweite Asthmaanfall für heute (war der erste Einsatz, bei dem ich noch nicht da war…). Da im Osten unseres Einsatzgebietes müssen wir ein Stück fahren, bis wir am Notfallort eintreffen. Die 49-jährige Frau leidet nach wie vor an ihrem Asthmaanfall. Nach entsprechender Therapie transportieren wir sie ins KH St. Pölten.
Nachdem sie sich anfänglich sehr gegen die Verneblermaske gewehrt hatte (kein Wunder, wenn man schlecht Luft bekommt und einem jemand eine Maske aufsetzen will), hat sie mir im Spital dann ganz stolz gezeigt, dass sie die Maske jetzt schon ganz vor den Mund hält 🙂
Zurück zum Stützpunkt, zweite Halbzeit des Spieles Griechenland:Schweden anschauen.

Um ca. 22:45 gehen wir schlafen. Wir sollten aber nicht lange in unseren Betten liegen, kam um 23:14 Uhr ein Einsatz: RD-10D1 (Brustschmerzen – Schwere Atemstörung)
Diesmal im westlichen Bereich des Einsatzgebietes fanden wir eine Frau mit Schmerzen im Bauchbereich und beim tiefen Einatmen vor. Nachdem das EKG, abgesehen vom Rechtsschenkelblock, unauffällig war und die Schmerzen wohl eher auch aus dem Bauch, als aus dem Brustbereich kamen, transportierte sie der KTW ins KH St. Pölten.
Um 23:58 Uhr waren wir wieder zurück am Stützpunkt.
Den Rest der Nacht konnten wir ohne Störung schlafen.

Mittlerweile bin ich nun bei 333 Praxisstunden angelangt. Heute Abend werden Daniel und ich ACLS üben…

Wenn man von der Sonne spricht

Samstag, 07. Juni 2008:
Der Dienst beginnt um 08:00 Uhr mit der Übernahme von Suchtgift und, wie wir nun wissen, auch der Metalyse aus dem ASBÖ in den RK NAW.
Gerade, als Karl-Heinz und ich mit dem Autocheck fertig waren und ich mich auf die Couch platziert hatte, gingen Pager u. Handy das erste Mal mit einer Alarmierung los: RD-31C4 (Einmalige oder Beinaheohnmacht und bei Bewusstsein >35). Kurz nach der Krankenhauskreuzung, hörten wir über Funk, dass wir auf Rendevouz fahren würden. Zuerst etwas verwundert über das schnelle Load&Go, stellte sich aber später heraus, dass uns die Kollegen (Schurl, auf 17/405) nachgefordert hatten.
Der Mann, mit chronischem C2-Abusus, schwitzte und zitterte. Da keine akute Lebensbedrohung bestand, transportierten Schurl & Co. ihn ins KH St. Pölten.
Frei auf Wache: 09:13 Uhr.
Der Vormittag verging schnell. Bald kam auch Herbert, der Nachmittag unser NAW-Fahrer war, mit einem Korb voller Essen und bereitete uns leckere Tortillas zu. Nach Tortillas, Tiramisu, Mohnstrudel und Erdbeeren war es soweit, wieder etwas für die Menschheit zu tun:

13:41 Uhr: RD-23D1A – Überdosis (absichtlich)-Bewusstlos
Die 27-jährige hatte absichtlich einiges an Tabletten (im Maximalfall 120 Stk.) zu sich genommen. Darunter auch trizyklische Antidepressiva. Wie viele Tabletten es wirklich waren, konnten wir leider nicht herausfinden. Lt. Abschiedsbrief sollten es 50 gewesen sein, da aber die zwei Packungen leer waren, konnte man von einer Maximalanzahl ausgehen. Knapp an einer Intubation vorbei, transportierten wir sie auf die NFA des KH St. Pölten.
Frei auf Wache: 14:58 Uhr

Der Rest des Nachmittags verging mit „Der schwarze Löwe“-schauen. Bald war es 18:00 Uhr und der Dienst, zumindest für mich, vorbei.

Praxisstunden: 322
Diesen Mittwoch, 11. Juni, übt Herta dankenswerterweise mit Daniel und mir ACLS für die Prüfung.

„Das wird bestimmt eine ruhige Nacht!“

…hat ein Kollege bei Dienstantritt gemeint. Die Sonntag Nachtmannschaft und die Montag Tagmannschaft waren eigentlich schon sehr fleißig gewesen und es hätte gereicht, um einen ruhigen Montag Nachtdienst zu haben. Weit gefehlt.
Nach dem Autocheck und einer Wiederholung der Standardtherapien stand eine Verpflegungsfahrt zum Interspar St. Pölten an.

Kochen mit Rene – Teil I
Unser Chefkoch des Abends begann, uns ein Putengeschnetzeltes mit Rahmsauce und Nudeln zu kochen, bis das Kochen um 19:15 Uhr von unserem ersten Einsatz RD-19C3 (Herzbeschwerden – Brustschmerz) unterbrochen wurde. Da im Stadtgebiet von St. Pölten, waren wir schnell vor Ort, übergaben den Patienten an den RTW und waren auch schnell wieder daheim.

Kochen mit Rene – Teil II
Mittlerweile sind wir bei den Nudeln angelagt, die aufgrund von Einsatz Nr. 2 um 19:53 Uhr RD-6D1 (Schwere Atemstörung) doch nicht so bissfest wie gewünscht wurden 😉

Kochen mit Rene – Teil III
Das Essen wird fertiggekocht, wir können es sogar ungestört essen. Es gibt auch eine Nachspeise, die wir um 22:15 Uhr verzehren – genau das richtige vor dem Schlafen gehen. 😉

Da ich ja am nächsten Tag wieder arbeiten muss, gehe ich um ca. 22:40 Uhr ins Bett. Gerade als ich die Uniformhose ausgezogen hatte, kommt ein Einsatz: RD-17D3 (Sturz/Absturz – Bewusstlos oder Bewusstseinstrübung). Der ältere Herr ist lt. Einsatzmeldung über die Stiegen gefallen, bewusstlos und hat eine Kopfverletzung. Als wir eintreffen, liegt der Herr bereits auf der Trage der RTW-Mannschaft, die ganz verdutzt schaut, warum da jetzt der NAW kommt. Pager und SMS lesen ist angesagt 😉
Nun gut, wieder nachhause.

Kurz vor dem Schranken der Spitalseinfahrt geht um 23:32 Uhr erneut der Alarm los: RD-17D2 (Sturz aus großer Höhe  > 2m). Die 34-jährige Dame ist aus dem 3. Stock (ca. 7 – 8m Höhe) gefallen. Zu ihrem Glück auf Gras und nicht auf Beton. Es ist auch von einem Messer die Rede, das die Polizei schon sicher verwahrt hat. Die Dame dürfte lt. Aussagen anwesender Personen auch etwas getrunken haben, das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie die Schmerzen auch nicht besonders wahrgenommen hat. Die Dame ist bei Bewusstsein, kann/will aber nicht reden. Sie kommuniziert über blinseln mit uns.
Wir transportieren sie, gut verpackt mit Stifneck und Vakuummatratze, in den Schockraum des KH St. Pölten.

Zurück am Stützpunkt. Etwas nachfüllen. Schlafen gehen. Uns ist ungefähr eine Stunde schlaf vergönnt, bis wir um 01:30 Uhr erneut zu einem Einsatz gerufen werden: RD-10C4 (Brustschmerzen  – normale Atmung). Wieder mit der selben RTW-Mannschaft von vorhin. Der Mann bekommt 2 Hübe Nitro und eine Infusion, dann transportiert ihn der RTW ins Krankenhaus.

Ab nachhause, wieder schlafen gehen.
Um 02:45 Uhr werden wir wieder geweckt: RD-31C2 (Bewusstlosigkeit/Ohnmacht – Herzschmerzen). Die RTW-Mannschaft, wieder die selbe Mannschaft von vorhin, storniert uns allerdings auf der Hinfahrt.

Wieder zuhause, wieder schlafen gehen.
Wir liegen noch keine fünf Minuten im Bett, geht wieder der Alarm los: 03:07 Uhr: RD-12D3 (Krampfanfall – Abnorme Atmung). Die 26-jährige, im 4. Monat schwangere, Frau hat lt. Aussage ihres Mannes gekrampft. Als wir eintreffen ist sie noch etwas benommen. Der RTW transportiert sie ins Krankenhaus.

Wir gehen um ca. 03:45 Uhr schlafen, bis zum Dienstende um 06:00 Uhr war es dann glücklicherweise ruhig.

Praxisstunden: 312 oder auch 111% 😉

Fortsetzung folgt

Schon wieder ist Freitag und schon wieder habe ich spontan beschlossen, am NAW Dienst zu machen. Nachdem gestern die SAN2 Position noch frei war und ich heute Zeitausgleich habe, trifft sich das ja gut.

Was die Fortsetzung betrifft, so geht es dabei um unseren ersten Einsatz, heute um 06:33 Uhr: RD-32B2 (Hilflose Person) – Nachforderung des RTW vor Ort, da die Patientin bewusstlos ist. Während der Hinfahrt, die dank des Navis über Wald- und Wiesenwegerl geführt hatte, stellt sich heraus, dass die Kollegen schon mit der Reanimation begonnen haben. Als wir vor Ort eintreffen, ist die Lage aber ziemlich schnell klar: NACA7. Der älteren Dame konnten wir leider nicht mehr helfen.
Zurück zum Stützpunkt.
Um 07:40 kommt der nächste Einsatz: RD-32B3 (Hilflose Person – Unbekannter Zustand). Die RTW-Mannschaft hat uns aufgrund des schlechteren Allgemeinzustandes der Dame nachgefordert. Wir konnten aber keine akute Lebensbedrohung feststellen, weshalb sie der RTW ins Krankenhaus transportierte.
Zurück zum Stützpunkt, Frei auf Wache um 08:32 Uhr.
Den restlichen Vormittag haben wir dann am Stützpunkt verbracht, bis ich um 12:00 Uhr meinen Dienst beendet habe.

Jetzt ist es fix!

Naja, so gut wie. Zumindest kann ich jetzt nicht mehr so einfach aus. Ich hab heute auf meiner Bezirksstelle meinen Wunsch zur Anmeldung zur Notfallsanitäterprüfung am Samstag, dem 28. Juni in St. Pölten bekanntgegeben. Bleiben noch 45 Tage bis zum Tag X 🙂 45 Tage, in denen ich das perfektionieren werde, was ich im letzten Jahr so gelernt habe. 45 Tage bis zu dem Zeitpunkt, ab dem ich mich vielleicht „Notfallsanitäter“ nennen darf 🙂
wuah…

Ein schlechter Tag

Der Vormittag war ruhig. Nachdem mir Karl-Heinz von der Nachtdienstmannschaft zwei neue Errungenschaften im NAW gezeigt hatte (Tuben u. Larynx-Masken), habe ich Auto gecheckt. Georg, SAN1, hatte auch schon Nachtdienst. Da die Nachtdienstmannschaft ein paar Mal ausgefahren ist, hat er in der Früh bei Dienstwecsel noch geschlafen.
Bis kurz vor halb zwölf war es ruhig. In diesem Moment habe ich ein Telefonat mit den Gesprächen „Wir fahren heut eh nix“ beendet, als auf einmal der Alarm losging.
11:25: RD-9E1 (Kreislaufstillstand – Atemstillstand), im Stadtgebiet von St. Pölten. Der RTW hatte mit der Reanimation begonnen. Die Dame war 90 Jahre alt, hatte eine lange Geschichte an Vorerkrankungen und eine 24-Stunden Betreuung. Die Lage war aussichtslos, weshalb wir nach einiger Zeit die Reanimation beendeten und den Tod feststellen mussten.
Zurück am Stützpunkt.
Um halb eins ging erneut der Alarm los. Was da am Pager stand, wollten wir fast nicht glauben: schon wieder RD-9E1 (Kreislaufstillstand – Atemstillstand), diesmal in der St. Pöltner Umgebung.

Die Angehörigen und Nachbarn hatten auch schon per Anleitung der Leitstelle mit der Herzdruckmassage begonnen. Als wir eintrafen, war die RTW-Mannschaft schon bei der Reanimation. Der 54-jährige Mann war in der Wohnung liegend aufgefunden worden. Wie lange er dort schon lang, war unklar. Wir setzten die Reanimation fort. Trotz höchster Bemühungen war es uns nicht möglich, den Mann ins Leben zurückzuholen. Nach ungefähr einer Stunde ab Beginn der Laienreanimation mussten wir erneut den Tod eines Patienten feststellen. Was für ein Tag.
Zurück zum Stützpunkt, nachfüllen.

In der Zwischenzeit kam Daniel vorbei, um Georg und mich mit Mäci-Essen zu versorgen. Gottseidank hat Georg noch einen Cheeseburger extra bestellt, den ich dann gegessen habe. Mein McChicken war nämlich nicht im Sackerl dabei…
Um ca. 15:45 Uhr wurden wir zu einem RD-19C3 (Brustschmerzen – Herzschmerzen) gerufen. Die Dame hatte Herzrasen, die allerdings bei unserem Eintreffen schon wieder vorbei waren. Eine Herzmuskelschwäche war bekannt, die Dame hatte außerdem ein 24h-EKG vom Hausarzt bekommen. Der RTW transportierte sie ins KH St. Pölten.

Ich musste meinen Dienst schon um 17:00 Uhr beenden, da ich anschließend von 18:00 bis 20:00 Uhr noch meine Jugendstunde in Herzogenburg zu machen hatte. War ja klar, dass um 16:56 Uhr noch ein Einsatz reinkam. Zu diesem Einsatz konnte ich die Mannschaft nicht mehr begleiten.

NACA: -1 & Sonnenbrand

Es ist wiedermal Sonntag, 08:00 Uhr früh am NAW-Stützpunkt. Herta und ich treffen als erste der Tagdienstmannschaft gemeinsam ein. Nach etwas Morgenplauderei, war dann um ca. 08:30 Uhr auch schon die Zeit für unseren ersten Einsatz: RD-32D1 (Unklares Geschehen-Vermutete Lebensbedrohung)
Ein vorbeifahrender Autofahrer hat auf der A1 auf einem Pannenstreifen jemanden am Lenkrad liegen sehen, konnte aber nicht stehenbleiben und hat deshalb den Notruf gewählt. Beschrieben wurde uns der Standort in der Nähe der Betriebsumkehr Haindorf (Fahrtrichtung Salzburg von St. Pölten aus). Also machten wir uns auf den Weg dort hin. Der St. Pöltner RTW fuhr inzwischen in Richtung Wien auf die Autobahn auf, um auch in die andere Richtung zu suchen.
Bei der Betriebsumkehr angekommen, konnten wir dort kein Auto ausmachen. Auch bei der Rückfahrt in die andere Fahrtrichtung, war niemand auf einem Lenkrad hängend und am Pannenstreifen stehend zu finden.
Auch der St. Pöltner RTW fand in die andere Fahrtrichtung niemanden.
Somit also offizielles Einsatz-AUS.
Es ist natürlich mögilch, dass der Fahrer einfach nur etwas im Auto gesucht hat, dass diesen Eindruck geweckt hatte.
Zurück am Stützpunkt um kurz nach 09:00 Uhr.
Danach war es Zeit für eine Mannschafts- und Autoservicerunde. Die Notärztin der letzten 24 Stunden, Christine, haben wir zum Bahnhof gebracht, der NAW musste getankt werden und nicht zuletzt haben wir uns mit Frühstück versorgt.
Wieder am Stützpunkt, holte uns ein weiterer Alarm vom Frühstück weg: RD-17D1 (Sturz/Absturz-Gefährliche Körperregion)
Ein Herr, der angab bereits 2 Liter Wein getrunken zu haben (es war 10:00 Uhr), war gestürtzt und mit dem Kopf gegen eine Kante gefallen. Er hatte eine ca. 4 cm lange Rissquetschwunde am Kopf. Nach der Erstversorgung transportierte ihn der RTW in das nicht weit entfernte Krankenhaus.
Auf die Frage, welche NACA-Einstufung der betrunkene Herr denn bekommen würde, bekam Herbert als Antwort: „NACA? Das war NACA -1!“. Sehr amüsant 🙂

Nachdem wir dann um ca. 11:00 Uhr unser Frühstück abgeschlossen hatten und auch die Sonne schon unser Plätzchen draußen schön bestrahlte, war es Zeit für eine Runde „in der Sonne sitzen“. Nachdem uns nach ca. einer halben Stunde ziemlich heiß geworden war, gingen wir wieder hinein um uns etwas abzukühlen.
Unser Hunger war zu Mittag noch nicht sehr ausgeprägt, weshalb wir erst um 14:00 Uhr zu Kurti’s Kebap (ein Geheimtipp!) fuhren um uns mit Kebap, Fladenbrot und Pizza zu versorgen.
Nachmittag legten wir dann noch eine weitere Runde in der Sonne ein. Da es dann auch schon etwas fad wurde, entschlossen wir, Trivial Pursuit zu spielen (recht viel mehr Spiele sind sowieso nicht am Stützpunkt 😉 ). Peter versorgte uns in der Zwischenzeit noch mit einem Liter Eis.
Die Zeit verging so wesentlich schneller und bald war es auch schon 18:00 Uhr geworden und unser Dienst vorbei. Durch den Aufenthalt in der Sonne haben wir einiges an Farbe bekommen, mein rechter Unterarm und Herta sogar etwas zu viel – wir wurden etwas rot. So viel zum Thema „Selbstschutz“ im NAW-Dienst 😉