99 Tage vor Abflug

Ich hab es wiedermal getan: Ich habe heute einen Flug gebucht! David, ein Freund aus Irland, hat das Team des Internationalen Studien- und Freundschaftscamps zu einem Boogie-Weekend in Irland eingeladen.

Erik hat seinen Flug von Berlin aus schon gebucht, heute habe ich die Buchung für Peter, Philipp und mich von Wien aus vorgenommen. Ach, ich liebe dieses Gefühl eines gebuchten Fluges und die Vorfreude auf die Reise!

Airlingus bringt uns am Donnerstag, dem 11. November 2010, von Wien nach Dublin – juhuu! Der Rückflug ist für Sonntag, 14. November, geplant.

Dazwischen liegt ein super Wochenende mit vielen Freunden. David erkundet bereits jetzt alles, das für unseren Dublin-Besuch interessant sein könnte. Auch die Unterkunft in einem original irischen Cottage organisiert David für uns.

Auf meinem HTC Desire habe ich eine Countdown Anwendung installiert, mit der ich nun immer, wenn ich danach Lust habe, die verbleibende Zeit bis zur Irland Reise abrufen kann. In 99 Tagen geht’s los!

Ein neues Reiseziel: Stockholm!

Mit der Rückkehr von der Karibikkreuzfahrt entstand nun eine Leere in Form von Reisezielen. Pläne gibt’s genug, nur war keine weitere Reise gebucht oder in Sicht.

Ein Besuch in Stockholm war schon längst fällig, da eine Freundin dort auf meinen Besuch wartet. Mit dem Angebot des Austrian Airlines „Europa fast geschenkt“ und Redticket entschieden wir uns nun für einen Städtetrip nach Stockholm/Schweden von 8. bis 12. Oktober. Hin- und Rückflug inkl. Gebühren um 69 EUR.

Gleich am nächsten Tag haben auch Freunde von uns entschieden, uns nach Stockholm zu begleiten. Wir werden also zu viert unterwegs sein!

Einen Plan für unsere Reise oder eine Unterkunft (abgesehen von Junibacken) gebucht haben wir noch nicht, aber wir haben ja auch noch ein paar Monate Zeit um uns darum zu kümmern 😉

Karibikkreuzfahrt – die Vorbereitung

Als Peter und ich im März 2009 nach einem Last Minute Angebot gesucht haben, ist uns dabei auch eine 10-tägige Karibikkreuzfahrt aufgefallen.

Gesellig wie wir sind, haben wir das bei einem Heurigenabend erzählt und auch gleich weitere Begeisterte gefunden, die auch eine Karibikkreuzfahrt machen wollten. Deshalb wurde aus dem Urlaub im März ein Badeurlaub in der DomRep. Kurz danach begannen aber auch schon die Vorbereitungen für die Kreuzfahrt & noch mehr.

Wir waren also zu fünft. Unsere erste Entscheidung: Welche Reederei? Zur Auswahl standen MSC, Costa und Aida.

Die Wahl viel aus vielerlei Gründen (Preis, Schiff, Ausstattung,…) auf Costa und eine 14-tägige Karibikkreuzfahrt im Jänner 2010. Bei einer Buchung mehr als 6 Monate im Vorhinein kann man den SuperBonus Preis in Anspruch nehmen, der sich auf alle Fälle lohnt und mit dem man ganz schön sparen kann.

Nachdem wir vorher oder nachher (je nachdem, wir sind ja flexibel) noch etwas Zeit in der USA verbringen wollten (Ausschiffungshafen war Fort Lauderdale) konnten wir uns für ein paar Tage Disney World vor der Kreuzfahrt entscheiden.

Die Flüge, das Hotel in Disney World und die Kreuzfahrt buchten wir über das Reisebüro Gärtner in St. Pölten. Aufgrund der Flugpreise kam dann noch eine Übernachtung in Miami Beach nach der Kreuzfahrt hinzu.

Für die Strecken Miami – Disney World Orlando – Fort Lauderdale – Miami buchten wir einen Mietwagen.

…noch sind es gute vier Monate bis es los geht!

Last Minute in die Dominikanische Republik

2 1/2 Wochen frei. Nichts gebucht oder geplant.

Wir waren also (wieder einmal) auf eine Last-Minute Reise aus. Nur wohin? Nachdem während den ersten paar Urlaubstagen die Angebote (scheinbar) immer weniger wurden und sich schon etwas Urlaubsfrust eingestellt hatte, haben wir dann über die Restplatzbörse 5 Tage Dominikanische Republik entdeckt und auch gleich gebucht. In drei Tagen ging es auf nach Punta Cana!

Nachdem uns bekannt war, dass wir mit Condor über Frankfurt fliegen würden, haben wir uns etwas mit deren Buchungsklassen beschäftigt und Premium Economy entdeckt. 15cm mehr Beinfreiheit und einige Extras waren uns dann den Aufschlag von 100EUR/Strecke beim Langstreckenflug Frankfurt – Punta Cana wert.

Bevor die Reise losging, holten wir pünktlich um 04:30 Uhr unsere Reiseunterlagen vom Thomas Cook Service Schalter auf Terminal 1 VIE ab.

Um 15:15 Uhr Ortszeit am Flughafen in Punta Cana angekommen, erwartete uns dort – wie war es anders zu erwarten – strahlender Sonnenschein. Juhu! Der Transport ins Hotel Iberostar Punta Cana dauerte ca. 40 Minuten.

Das Hotel machte gleich bei der Ankunft, durch die offene Hotel-Lobby, einen guten Eindruck. Auch das Zimmer war in Ordnung. Was uns aber am meisten begeisterte war die riesige Hotelanlage. Auch die Teile des Iberostar Dominicana und Bavaro waren mitbenutzbar. Alles in allem ein riesengroßer Bereich – wir haben bestimmt nicht alles gesehen. Der Strand war endlos lang und man konnte an den anderen Hotels vorbeimarschieren.

Nach ein paar Tagen faulenzen am Strand und am Pool war es dann so weit und wir machten eine Tagesrundfahrt (gebucht über den Reiseleiter von Thomas Cook vor Ort) um auch etwas von der Insel und den Leuten zu sehen.

Die Tour führte uns über Higuey, nach San Pedro de Macoris wo wir den Markt und eine Zigarrenfabrik besichtigten, weiter nach La Romana und das Künstlerdorf Altos de Chavon. Es gab viele interessante Zwischenstops (Zuckerrohrverladestelle, Essensstop mit Kochbananen, ein wunderschöner Garten,…). Es war ein wirklich schöner Tag und wir haben viel gesehen.

Bald darauf mussten wir aber auch schon wieder heimfliegen. Der Abschied wurde uns mit einem Regentag sehr erleichtert 🙂

Zusammenfassung: Der Urlaub war schön, die DomRep auch, Iberostar Punta Cana können wir empfehlen. Last Minute so weit für 5 Tage zu fliegen war wohl eher Wahnsinn 🙂

Helsinki

Mit einem günstigen AirBerlin Flug aus dem AirBerlin Adventkalender ging es von 26. Februar bis 01. März 2009 für Peter und mich ab nach Helsinki. Der Hinflug war am 26. Februar abends über Düsseldorf, der Rückflug am 01. März nachmittags über Berlin.

Mit im Gepäck war zum ersten Mal auch meine Nikon D60.

Den Weg vom Flughafen Helsinki-Vantaa ins Zentrum haben wir mit dem Finnair Bus Nr. 10 bis zum Hauptbahnhof/Helsinki Zentrum bequem und schnell zurückgelegt. Das von uns gebuchte Hotel GLO befindet sich in Bahnhofsnähe, dementsprechend schnell sind wir dort dann auch angekommen. Das Hotel war super, meine Hotelbewertung kann man hier nachlesen.

Tag 1 begann mit dem Kauf der Helsinki Card, die viele Vergünstigungen und auch den gesamten Stadtverkehr in Helsinki inkludiert, an der Hotelrezeption. Unsere erste Station war ein Besuch der finnischen Kollegen vom Roten Kreuz in der Blutspendezentrale im Norden von Helsinki, wo uns Peter bereits im Vorfeld als Gäste angekündigt hatte 🙂

Zurück im Zentrum mit dem Bus, starteten wir unsere Stadterkundungstour. Die mit der Helsinki Card erhältliche Broschüre lieferte dafür gute Dienste und Tipps, wie z.B. den Besucher der Bar im Hotel Torni, mit supertollem Ausblick über Helsinki (leider war es aber sehr bewölkt). Am Abend trafen wir eine finnische Freundin von mir, die etwas außerhalb in Espoo wohnt.

Am nächsten Tag starteten wir mit der in der Helsinki Card inkludierten Stadtrundfahrt in einem Bus. Die Rundfahrt inkl. Stops dauerte ca. zwei Stunden und brachte uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Helsinki: der Dom, der Senatsplatz, die orthodoxe Kirche (die größte orthodoxe Kirche im westlichen Europa), die Felsenkirche mit Kupferdach,  der Olympiaturm, der Hauptbahnhof, uvm.

Nachmittag fuhren wir mit der Fähre auf die Festungsinsel Suomenlinna. Das Wetter war schön sonnig, und lud zu einem netten Spaziergang inkl. Besichtigung des Trockendocks ein. Zurück am Markplatz, mussten wir auch noch die wunderschöne alte Markthalle besichtigen. Bei einem Besuch bei Stockmann (das größte Warenhaus Skaninaviens) habe ich dann auch gleich eine stylische Kameratasche von golla (look for: Cam Bag) gefunden. Ein anderer finnischer Freund führte uns an diesem Abend in ein nettes Pub. Ein netter Ausklang für unsere Helsinki-Reise.